Für Gemeinden.

Gemeindesaal und öffentliche Räume einfach verwalten.

Ruum unterstützt die Raumverwaltung in Gemeinden: Reservationsanfragen, Freigaben und Belegungen verlässlich organisieren — für Verwaltung, Hauswartung, Vereine und Einwohnerinnen und Einwohner.

Persönliche Antwort auf Deutsch · Testzugang ohne Kreditkarte · keine automatische Abbuchung

Das kennen Sie vielleicht

In der Gemeindeverwaltung laufen Raumanfragen oft über Schalter, Telefon und E-Mail — parallel und schwer nachvollziehbar.

  • Vereine, Einwohnerinnen und Einwohner fragen Räume über verschiedene Kanäle an.
  • Gemeindesaal, Mehrzweckraum und Turnhalle brauchen unterschiedliche Freigaben und Tarife.
  • Die Hauswartung soll Belegungen und Sperrzeiten rechtzeitig sehen.

So unterstützt Ruum Ihr Team

Öffentliche Anfrage, interne Freigabe

Anfragen und Freigaben laufen in einem Ablauf — statt in verstreuten Postfächern.

Belegung für Verwaltung und Hauswartung

Wer freigibt und wer vor Ort arbeitet, sieht dieselbe Belegung und dieselben Sperrzeiten.

Tarife nach Anfragenden

Unterschiedliche Preise für Einwohnerinnen und Auswärtige sind ab dem Paket Standard möglich.

Belegung und Status auf einen Blick — für Teams mit gemeinsam genutzten Räumen

Wie Gemeinden Raumanfragen heute oft steuern

Anfragen kommen parallel über Schalter, E-Mail und Telefon — ohne einen gemeinsamen Stand für Freigabe, Belegung und Tarife.

Gemeindesaal, Mehrzweckraum und Turnhalle werden selten nur über einen Kanal angefragt. Vereine melden sich per E-Mail, Einwohnerinnen und Einwohner am Schalter, externe Gruppen telefonisch. Freigaben liegen bei der Verwaltung, Belegung und Schlüssel bei der Hauswartung. Tarife für Einwohnerinnen und Auswärtige stehen oft in einer Tabelle neben dem eigentlichen Ablauf.

Das funktioniert bei wenigen Anfragen. Sobald mehrere Personen entscheiden oder Räume parallel belegt werden, fehlen klare Zuständigkeiten — nicht weil das Team ungeschickt arbeitet, sondern weil der Prozess verteilt ist.

Wann reicht ein Kalender — und wann nicht?

Reicht oft allein: wenige Räume, interne Nutzung, eine feste Person pflegt den Kalender. Reicht nicht: öffentliche Anfragen ohne Konto, Tarife nach Anfragenden und ein gemeinsamer Stand für Verwaltung und Hauswartung.

Ein geteilter Outlook-Kalender kann die Belegung sichtbar machen — für reine Sichtbarkeit oft ausreichend.

Mehr braucht es, sobald Vereine und Einwohnerinnen online anfragen sollen, unterschiedliche Tarife gelten oder Verwaltung und Hauswartung denselben, aktuellen Stand brauchen — inklusive Sperrzeiten.

  • Öffentliche Anfrage ohne Benutzerkonto — Freigabe bleibt intern
  • Einwohner- und Auswärtigentarife ab dem Paket Standard
  • Belegung und Sperrzeiten für Verwaltung und Hauswartung
  • Reservationen ab Basis auch im Outlook-Kalender sichtbar

Details zu Paketen und Outlook-Anbindung stehen auf der Preisseite — nicht als zweiter Preiskatalog hier.

Was Sie vor dem Einstieg in der Gemeinde klären sollten

Sie brauchen kein IT-Projekt — ein kurzes Bild der Räume, Rollen und Tarife reicht für den nächsten Schritt.

Welche Räume werden extern vermietet oder intern geteilt? Wer nimmt Anfragen entgegen, wer gibt frei, wer informiert die Hauswartung? Gibt es unterschiedliche Preise nach Anfragenden — und wo stehen sie heute?

Im Erstgespräch schauen wir genau darauf. Danach entscheiden Sie, ob eine unverbindliche Einführung, ein 14-Tage-Testzugang mit Beispieldaten oder zuerst nur Information sinnvoll ist — ohne automatische Abbuchung.

  • Räume und typische Anlässe benennen
  • Rollen Verwaltung / Hauswartung / Anfragende skizzieren
  • Tarifbedarf grob einschätzen (Basis vs. Standard)

Hosting, Mandanten und Abrechnung

Die belegten Punkte zu Datenstandorten, Mandantentrennung und Jahresrechnung stehen auf der Organisations-Übersicht — inkl. nächstem Schritt.

Häufige Fragen

Können Vereine und Einwohnerinnen oder Einwohner ohne Konto anfragen?
Ja. Anfragende nutzen die öffentliche Buchungsseite ohne Benutzerkonto. Die Gemeindeverwaltung prüft und entscheidet intern.
Wie sieht die Hauswartung die Belegung?
Hauswartung und Verwaltung sehen die Belegung im System. Ab dem Paket Basis können Reservationen zusätzlich im Outlook-Kalender sichtbar sein.
Können wir Einwohner- und Auswärtigentarife abbilden?
Ja, ab dem Paket Standard. So hinterlegen Sie unterschiedliche Preise nach Anfragenden — ohne separate Preistabellen in Excel.
Welches Paket passt für eine typische Gemeinde?
Häufig Standard: bis 15 aktive Räume und Tariflogik für Einwohnerinnen und Auswärtige. Basis eignet sich für kleine Einrichtungen mit bis zu 3 Räumen und einfachen Freigaben. Enterprise, wenn Tagesübersicht für Hauswartung, Abnahmen oder Kalenderimport zentral sind.
Können wir ohne grosses IT-Projekt starten?
Ja. Zuerst klären wir Räume und Abläufe im Gespräch. Optional folgt ein Testzugang mit Beispieldaten — ohne Kreditkarte und ohne automatische Umwandlung in ein Abo.