Öffentliche Anfragen sind nur der erste Schritt. Danach entscheidet die Verwaltung: passt der Termin, gelten die Regeln, ist der Raum geeignet?
Typisches Pingpong
- Die Anfrage landet bei Person A, die Freigabe braucht Person B.
- Rückfragen gehen per E-Mail — der Stand der Anfrage ist für andere unsichtbar.
- Die Hauswartung erfährt die Bestätigung erst, wenn jemand manuell weiterleitet.
Was ein Freigabeprozess leistet
Wenn Anfrage und Freigabe am gleichen Ort laufen, sieht die Verwaltung offene Fälle auf einen Blick. Ablehnung oder Bestätigung bleibt nachvollziehbar — und die Belegung aktualisiert sich, ohne eine zweite Excel-Liste.
Nicht jede Organisation braucht denselben Workflow. Entscheidend ist: klare Rollen und ein gemeinsamer Stand, den alle Beteiligten sehen können.
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