Freigaben statt E-Mail-Pingpong

Wer freigibt, wer ablehnt und wer informiert wird, sollte klar sein — nicht in verstreuten Postfächern, sondern im gleichen Prozess wie die Anfrage.

Ruum Buchungen — ausstehende Anfragen prüfen und bestätigen

Öffentliche Anfragen sind nur der erste Schritt. Danach entscheidet die Verwaltung: passt der Termin, gelten die Regeln, ist der Raum geeignet?

Typisches Pingpong

  • Die Anfrage landet bei Person A, die Freigabe braucht Person B.
  • Rückfragen gehen per E-Mail — der Stand der Anfrage ist für andere unsichtbar.
  • Die Hauswartung erfährt die Bestätigung erst, wenn jemand manuell weiterleitet.

Was ein Freigabeprozess leistet

Wenn Anfrage und Freigabe am gleichen Ort laufen, sieht die Verwaltung offene Fälle auf einen Blick. Ablehnung oder Bestätigung bleibt nachvollziehbar — und die Belegung aktualisiert sich, ohne eine zweite Excel-Liste.

Nicht jede Organisation braucht denselben Workflow. Entscheidend ist: klare Rollen und ein gemeinsamer Stand, den alle Beteiligten sehen können.

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Über die Autorin / den Autor

Ivo Rohrer

Peak & Byte, Ivo Rohrer

Geschäftsführer

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in Freigaben, Raumverwaltung

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